1. Timotheus

© Heino Weidmann Hat Gott wirklich? gesagt – 95ThesenTeil2.de zu deinem Sieg über die Sünde durch Jesus Christus, Teil 2  Das Neue Testament – Einzelbuchbetrachtungen – 1. Timotheus, epubli.de, 2021.

1. Timotheus

1 Tim 1, 5 N
Das Ziel jeder Weisung und Unterweisung ist aber die Liebe, und zwar Liebe aus reinem Herzen, gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben.

Ja, darum geht es! Liebe ist das Ziel. Liebe ist das letztliche Ziel jeder Unterweisung der Christen. Paulus denkt hier nicht an Unbekehrte. Darauf laufen alle Bemühungen der Apostel und des Wortes Gottes an die Gläubigen hinaus. Die Liebe ist das Ein und Alles, das eine worauf es ankommt. Die Liebe, die uns bei der Bekehrung geschenkt und in unser Herz ausgegossen wurde, reicht noch nicht aus. Als Gläubige sollen wir zu einer vollkommenen, reinen, guten und ungeheuchelten Liebe durch unseren Glauben an Christus kommen. Kann Gott sein Ziel durch sein Wort erreichen? Liebe in unserem Leben ist sein Ziel. Und da Gott seine Ziele mit uns immer erreichen kann, muss es möglich sein, dass Gott sein Ziel auch in meinem Leben erreicht und ich liebe.

Und wie werde ich lieben, wenn Gott sein Ziel in mir erreicht?

Liebe aus reinem Herzen
Da ist nichts Unreines mehr in meinem Herzen. Da sind keine nur auf mich selbst bezogenen Motive mehr. Da ist nur noch Liebe, die mein Herz regiert. Da ist reine Liebe. Reinheit ist die Abwesenheit von allem Schmutz. Das Herz ist rein und kein Schmutz kommt mehr hinein. Diese Reinheit ist göttlich rein, von Gott gereinigt. Und Reinheit steht in enger Verbindung mit Heiligkeit. Wer von Gott gereinigt ist, ist auch zu seinem Dienst geheiligt. Reine heilige Liebe bestimmt nun mein Leben.

Liebe aus gutem Gewissen
Hier sehen wir nicht nur eine gereinigte Vergangenheit. Wir sehen auch eine Lebensführung, die weder Gott noch Menschen etwas schuldig bleibt an Zeit, Kraft, Energie und – Liebe. Es ist unmöglich, aus und mit gutem Gewissen zu l/i/eben, wenn wir Gott noch eine Sekunde unseres Lebens vorenthalten und unseren Nächsten nicht mit allem, was wir in jeder Sekunde dieses Lebens haben, lieben. Völlige Hingabe, eine tadellose Lebensführung entsprechend meiner Erkenntnis, und völlige Liebe, die niemandem etwas schuldig bleibt – das ist der göttliche Lebensstandard für mein Leben.

Liebe aus ungeheucheltem Glauben
Die Liebe, auf die es ankommt, ist nur möglich durch den Glauben, niemals aus eigener Kraft. Glauben nimmt in Anspruch, was Gott frei schenkt. Glauben bedeutet: Nicht aus mir selbst, sondern aus Gott. Nur der Glaubende kann wirklich lieben. Und er liebt mit der Liebe Gottes, die er im Glauben ergreift, nicht mit seiner eigenen limitierten Liebe.

Und warum wird ungeheuchelt besonders betont? Weil die Gefahr besteht, dass wir uns als etwas darstellen, was wir nicht sind. Wir können geistlicher und liebender tun, als wir sind, und das ist Heuchelei. Und das ist auch der Grund, weshalb Liebe aus reinem Herzen als Lehre so schnell verunglimpft werden kann – weil Menschen meinen, sie zu haben, oder behaupten sie zu haben, ohne sie wirklich zu haben.

Liebe aus reinem Herzen, gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben

Das ist der erreichbare Gipfel aller christlichen Erfahrung. Unerschüttert steht er unter dem Himmel der strahlenden Liebessonne Gottes. Das ist unsere höchste Bestimmung. Das ist das Ziel aller Lehre und Ermahnungen des Wortes Gottes. Alle anderen Unter-Weisungen dienen nur diesem einen großen Ziel. Alle Wegweiser und so viele Nebenpfade und Hauptstraßen und Windungen es in der Lehre Christi auch gibt, alle dienen nur dieser einen Bestimmung: Liebe. Liebe von der Lebens- und Liebensquelle: Dem Gnaden- und Liebesthron Gottes. Im Glauben ergreifen wir seine Segnungen. Ja, wir können in diesem Leben mit Gottes Liebe erfüllt werden und rein, gut, heilig und ungeheuchelt lieben.

Paulus sagt kein Wort davon, dass das unmöglich ist. Oder dass das Herz immer böse bleiben wird. Oder dass wir für immer hinter dieser hohen Erwartung Gottes an uns zurückbleiben müssten. Oder dass wir in der Sünde lebenslang gefangen sein müssten. Oder dass unser Kampf gegen die Sünde keine Aussicht auf Erfolg hat. Nein, Paulus lehrt hier Liebe aus reinem Herzen, gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben. Und er ruft über Timotheus hinaus alle Christen, und besonders alle Lehrer im christlichen Glauben auf, dieses Leben zu lehren, zu erreichen und weiterzugeben. Denn wie könnte jemand im Neuen Testament von Jesus als Lehrer berufen sein, ohne dass er das, was er lehrt, auch selber auslebt? Sollen die Schüler der Apostel mehr lieben als ihre Meister? Lehrt Jesus durch Paulus hier etwas Unmögliches? So würde Jesus seine Gemeinde niemals täuschen. Und auch Paulus nicht, der auf ungeheuchelten Glauben so viel Wert legt und auffordert ihn als Vorbild anzunehmen. Deshalb kann Paulus auch hier an Timotheus von sich selbst schreiben. Timotheus kann genau überprüfen, ob das der Wahrheit entspricht. Er wusste: Paulus lebte ein Leben der Liebe aus gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben. Und damit hat sein Wort an alle Nachfolger Christi Gewicht. Liebt!

1 Tim 1, 12-16 N
Ich danke unserem Herrn Jesus Christus, der mir die nötige Kraft schenkt, dass er mich überhaupt für vertrauenswürdig hielt und in seinen Dienst genommen hat, obwohl ich ihn doch früher verhöhnt und seine Gemeinde mit grausamer Härte verfolgt habe. Doch er hat sich über mich erbarmt, weil ich in meinem Unglauben nicht wusste, was ich tat. Die Gnade unseres Herrn hat mich förmlich überschüttet. Er hat mir einen Glauben und eine Liebe geschenkt, wie nur Jesus Christus sie geben kann. Ja, diese Botschaft ist absolut zuverlässig und verdient unser volles Vertrauen. „Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um Sünder zu retten.“ Ich war der schlimmste von ihnen. Aber gerade deshalb hatte er Erbarmen mit mir. Jesus Christus wollte an mir demonstrieren, welche Menschen durch den Glauben ins ewige Leben hineingerettet werden können.

Ja Paulus war ein Sünder und das weiß und bezeugt er. Er hatte für das Gesetz geeifert. Er hatte die Gemeinde Jesu verfolgt und getötet und Gefallen daran. Für die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, ging er buchstäblich über Leichen. Doch Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um Sünder zu retten, egal wie groß ihre Sünde ist. Und er rettete Paulus. Und nicht nur das: Der errettete Paulus wurde von der Gnade Jesu förmlich überschüttet. Er schenkte Paulus bei seiner Bekehrung einen Glauben und eine Liebe, wie sie nur Jesus Christus geben kann. Die Absicht Christi dabei war, aller Welt zu zeigen, welch schlimme Menschen er durch seine Gnade verwandeln und ins ewige Leben hineinretten kann. Das Prinzip Gottes ist: Sünder begegnen der Gnade Jesu und werden dadurch zu neuen, erretteten und von seiner Liebe und seinem Glauben erfüllten Menschen.

Warum schreibe und wiederhole ich das, was praktisch wortwörtlich im Text so steht?
Weil es die naheliegendste Auslegung dieser Schriftstelle ist, die den Kontext am besten berücksichtigt.

Denn der Vers 15 kann auch anders übersetzt und dann daraus resultierend leichtfertig anders verstanden werden. Sehen wir uns eine andere Übersetzung an.

1 Tim 1, 15+16 E
15 Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, Sünder zu erretten, von welchen ich der erste bin. 16 Aber darum ist mir Barmherzigkeit zuteilgeworden, auf dass an mir, dem ersten, Jesus Christus die ganze Langmut erzeige, zum Vorbild für die, welche an ihn glauben werden zum ewigen Leben.

In dieser Übersetzung steht der Hinweis auf das Sündersein des Paulus in der Gegenwartsform. Der ganze Kontext macht zwar klar, dass sich das Empfinden des Sündersein des Paulus auf den Zeitpunkt bei seiner Bekehrung bezieht. Doch was folgt daraus, wenn Paulus sich jetzt, heute als den „ersten“ oder „größten“ Sünder betrachtet?

Die Klärung der Frage, was zutrifft ist von äußerster Wichtigkeit.

Wenn Paulus sich nur früher als den größten Sünder gesehen hat, dann konnte er und können auch wir Gott nur preisen, was Christus danach zu seiner Ehre aus Paulus Leben gemacht hat. Das wird auch unterstützt von dem sofortigen Wiederholen des Wortes und Prinzips „Erster“ im Folgenden Vers 16 in Bezug auf die Vorbildfunktion des Paulus. Dies scheint aus dem ganzen direkten Kontext des Abschnittes heraus die einleuchtendste Erklärung zu sein, ebenso in Bezug zu dem, was Paulus in seinem Brief an Timotheus sonst noch sagt.

Wenn sich Paulus´ Bewusstseins seines Sünderseins aber auf sein Hier und Heute bezieht, würde das die Lehre unterstützen, dass wir erretteten Christen bis ans Ende unseres Lebens nichts als Sünder sind und sündigen.
In dem Fall gibt es zwei Untermöglichkeiten, die aus Paulus´ und damit unseren Sündersein folgen:

  • Wir begehen immer Sünden und Paulus beging die schlimmsten Sünden, weil er sich als den größten und ersten Sünder sieht.
  • Oder unser, bzw. Paulus´ Bewusstsein unseres/seines Sünderseins ist durch geistliches Wachstum so stark geworden, dass er/wir jetzt erst erkennen können, wie groß unsere Sünde eigentlich ist, und dass diese große Sünde weiterhin unsere eigentliche Identität ausmacht.
  • lässt sich schnell beantworten. Aus dem ganzen Leben des Paulus wird deutlich, dass er nicht jetzt schlimmere Sünden beging als jemals zuvor. Nein, Paulus bezeugt ständig seinen Gemeinden, wie heilig, gerecht und tadellos er lebte. Diese Auslegung scheidet also sofort aus.
  • ist schon schwieriger: Hat Paulus durch seine große Gottesnähe einfach das feinste Gewissen von allen Menschen? Sieht er seine jetzige Sündhaftigkeit einfach klarer? Begreift er jetzt nach so vielen Jahren als Apostel endlich: Trotz aller Liebe und Gnade, die Christus ihm geschenkt hat ist er hoffnungslos meilenweit von der Erfüllung Gottes gerechter Forderungen entfernt?
    Dann müsste dieses Sünden- und Sünderbewusstsein des Paulus sich durch alle seine Schriften ziehen und immer wieder auftauchen. Es wäre ein wesentlicher Aspekt des Glaubens an Christus und hätte enorme Auswirkungen auf seine Lehre gehabt.
    Wir untersuchen hier ja nur den ersten Timotheusbrief. Allein in diesem wird sonst an keiner anderen Stelle eine solche fatalistische Einstellung des Paulus deutlich. Ganz im Gegenteil. Paulus sieht sich als Vorbild Christi für alle Menschen, was Gottes Gnade und Liebe aus einem Sünder alles machen kann. Er versteht sich als einer, den Jesus treu erachtet hat.
    Schon von daher scheidet diese Auslegung aus, allein weil der Kontext keine Eigensicht des Paulus als ständig Sündigenden unterstützt.
    Wenn wir aber ganz sicher gehen wollen, müssen wir die ganze Lehre und das ganze Leben des Paulus betrachten. Bis auf den 2. Timotheus-, den Titus- und den Philemonbrief haben wir das ja auch schon getan. Und auch dort bietet sich uns bisher in keinster Weise irgendein Anlass oder Hinweis, der eine Auslegung eines von seinem Gewissen wegen verbleibender Restsünden gequälten Paulus unterstützt. Doch da wir hier nur die Einzelbriefuntersuchung vornehmen, werden wir in Teil 2 – Übersicht Neues Testament – Der Apostel Paulus eine Gesamtuntersuchung über alle Schriften des Paulus zu dieser wichtigen Frage vornehmen. Sah Paulus sich fortlaufend nach seiner Bekehrung als schlimmen und schlimmsten Sünder an? Dort werden wir diese Frage detailliert klären.

Aus dem ersten Timotheusbrief selbst aber können wir daher sagen, dass Paulus sich mit großer Sicherheit zum Zeitpunkt seiner Bekehrung als größten Sünder ansah. Und dann machte Christus einen neuen Menschen aus ihm, der jetzt das Beispiel Gottes schlechthin für alle Menschen ist, was Gottes Gnade und Liebe aus einem Menschen machen kann.

Müssen wir ein Leben lang dorthin wachsen? Nein, auch jungen Menschen gilt diese Verheißung schon.

1 Tim 4, 12 N
Niemand soll dich wegen deiner Jugend verachten! Du musst aber den Gläubigen in allem, was du sagst und tust, ein Vorbild sein, ein Vorbild in deiner Liebe, in deinem Glauben, in deiner Reinheit.

Das ist ein frommer Wunsch des Paulus. Paulus weist Timotheus nicht auf seine Grenzen hin. Er entmutigt Timotheus nicht, indem er ihn anweist, ja nicht zu erwarten, dass er ja sowieso nie den hohen Standards der Gebote Gottes gerecht werden kann. Nein, Paulus lehrt Timotheus die höchstmöglichen Standards von Liebe, Glauben und Reinheit wie in Kapitel 1, Vers 5. Und er erwartet von Timotheus, dass er diese Dinge als Vorbild selber tut und dann auch lehrt. Nicht nur Paulus selber, sondern auch Timotheus soll in ALLEN Dingen ein gutes Vorbild sein – ein Vorbild der Gläubigen, der selber tut, was er lehrt. Und Paulus greift hier in seiner Ermahnung an Timotheus praktisch genau die Worte aus 1 Tim 1, 5 auf, als er zu Beginn seines Briefes das Ziel aller Unterweisung im Glauben nannte: Liebe, Glaube, Reinheit – und das als Vorbild, also praktisch mit gutem Gewissen vorgelebt. Nicht nur Paulus lebte so – das ist der Maßstab für alle christlichen Lehrer, ja alle Christen. Und das ist kein beliebiges Ziel. Es ist das einzige Ziel und der der einzige Weg, die die Verheißung der Errettung haben.

1 Tim 4, 16 N
Pass immer gut auf dich auf und auf das, was du lehrst. Wenn du das tust, wirst du sowohl dich selbst retten als auch die, die auf dich hören.

 

Zusammenfassung 1. Timotheusbrief

Die Reinigung des Herzens bei der Bekehrung reicht noch nicht aus. Denn Liebe aus reinem Herzen, guten Gewissen und ungeheucheltem Glauben ist Gottes Ziel für alle Gläubigen. Sie ist das Ein und Alles. Durch entsprechende Lehre und Lehrer können die Gläubigen zu einem wirklich reinen Herzen kommen. Alle anderen Unter-Weisungen dienen nur diesem einen Ziel – alle Wegweiser und so viele Nebenpfade und Hauptstraßen und Windungen es in der Lehre Christi gibt, alle dienen nur dieser einen Bestimmung: Liebe aus reinem Herzen, guten Gewissen und ungeheucheltem Glauben, reine und heilige Liebe, die von Gott geschenkt ist. Ganzheitliche Liebe, die aus völliger Hingabe an Gott und Menschen erwachsen ist, ohne etwas zurückzuhalten. Liebe, die nicht aus eigener Kraft kommt, sondern von Gott. Und keine vorgetäuschte, sondern echte Liebe von Gott.

Ja, Paulus, und damit auch wir, waren von unserer eigenen Herkunft und Substanz her Sünder, als wir zu Christus kamen. Doch Jesus kann in seiner Gnade das Leben von Sündern völlig umkrempeln. Jesus kann uns seine Liebe schenken, die nur er selbst geben kann. Wir sollen und können durch seine Gnade und sein Werk rein leben und lieben. Durch gute Vorbilder und Unterweisung von geistlichen Leitern, die selber tun, was sie lehren, sollen und können alle Gläubigen zu Liebe aus reinem Herzen, gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben gelangen. Paulus lebte selber solch ein Leben der reinen, heiligen und ungeheuchelten Liebe und leitete Timotheus an, es ihm gleich zu tun. Wir finden keine Spur von Entmutigung, dass wir am Liebesgesetz Gottes scheitern werden. Wir sehen nur Ermutigung an allen Enden, dass wir Gottes Wort tun, sein Ziel erreichen und darin Vorbilder für andere sein sollen. Das ist Gottes erreichbarer Standard für unser Leben. Denn nur der Lehrer, der selbst das Wort Gottes lebt, das er lehrt, ist glaubwürdig, vollmächtig und effektiv.

 

Für mich geht der erste Timotheusbrief damit deutlich pro völliger Heiligung aus.

 

contra

1 Tim 1, 12-16 N
Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um Sünder zu retten. Ich war (oder bin) der schlimmste von ihnen.

 

pro

1 Tim 1, 15-16 N
„Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um Sünder zu retten.“ Ich war der schlimmste von ihnen. Aber gerade deshalb hatte er Erbarmen mit mir. Jesus Christus wollte an mir demonstrieren, welche Menschen durch den Glauben ins ewige Leben hineingerettet werden können.

1 Tim 1, 14 N
Die Gnade unseres Herrn hat mich förmlich überschüttet. Er hat mir einen Glauben und eine Liebe geschenkt, wie nur Jesus Christus sie geben kann.

1 Tim 1, 5 N
Das Ziel jeder Weisung und Unterweisung ist aber die Liebe, und zwar Liebe aus reinem Herzen, gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben.

1 Tim 4, 12 N
Niemand soll dich wegen deiner Jugend verachten! Du musst aber den Gläubigen in allem, was du sagst und tust, ein Vorbild sein, ein Vorbild in deiner Liebe, in deinem Glauben, in deiner Reinheit.

 

 

 

Meine Beobachtungen