Gott

© Heino Weidmann Hat Gott wirklich? gesagt – 95ThesenTeil2.de zu deinem Sieg über die Sünde durch Jesus Christus, Teil 1  Das Alte Testament – Die Lehre des alten Testaments – Gott, epubli.de, 2021.

Gott

JAHWE, der Gott Israels, ist der Schöpfer und der Herr der ganzen Welt. Er ist der höchste und der einzige Gott. Gott ist der Hauptakteur der Weltgeschichte. Alle Völker sind Jahwe Rechenschaft schuldig. Gott hat die ganze Welt im Blick und will alle Völker mit seiner Liebe und Wahrheit erreichen.

Gott ist gut und meint es gut gegen jeden Anschein, daran ändert kein scheinbares Opfer von uns für Gott etwas. Gott liebt sein Volk! Und er ist ihm treu. Gott leitet sein Volk gut. Gott hilft seinem Volk, das sich vor ihm demütigt.

Wir können nur dann in einer gesunden und heilen Gottesbeziehung leben, wenn Gott uns wichtiger ist, als alles andere in der Welt und wenn wir es ihm bereitwillig opfern. Gott als Herr hat das Recht, das Liebste, das wir haben, von uns zu fordern. Und genau in unserer Bereitschaft dazu liegt der höchste Segen, das größte Glück und die erfüllendste Freude für jeden Menschen.

Gott tut, was er sagt. Immer. Es ist Gottes Sache, scheinbare Widersprüche in seinem Wort aufzulösen. Unsere Aufgabe ist, Gott zu vertrauen, ihm zu gehorchen und zu folgen. Gottes Gedanken und Möglichkeiten übersteigen bei weitem unser Vorstellungsvermögen, unseren Horizont und unsere Mittel. Es gibt praktisch keine Grenzen der Erlösungs- und Befreiungsmacht Gottes.

Wir können in diesem Leben nie völlig auflösen und verstehen, wie Gott in dieser Welt handelt. Aber Gott kann alles und jeden in dieser Welt gebrauchen, damit sein Wille in der Welt und auch in unserem Leben geschieht.

Gott selbst streitet mit einem Menschen, der sündigt, unheilig ist oder der seinen Segen stehlen will, an Gott selbst vorbei. Niemand kann vor Gott fliehen. Jeder wird von Gott gerichtet werden.

Gott ist der Gott und Retter der ganzen Welt. Er kann und wird seinem eigenen Volk, und am Ende auch allen auf dieser Erde übrig gebliebenen Völkern im 1000-jährigen Reich Vergebung und Reinigung anbieten. Nur so können sie vor ihm leben und in seiner Gegenwart bestehen.

Die Anbetung des einen wahren Gottes darf niemandem geraubt und verboten werden. Wer Gott trotz aller menschlicher Verbote alleine anbetet, tut das Richtige. Er wird weder vor Gott, noch vor Menschen schuldig.